Was kostet eine Website?
KURZ GESAGT
Eine individuell gestaltete Website kostet bei Alkeme Design ab 2.500 € netto als Starter-Website, ab 7.500 € als Business-Website und ab 15.000 € als Premium-Website. Den Preis bestimmen vor allem Seitenzahl, Sprachen, Inhalte, Bewegung und Funktionen. Hinzu kommen Domain, Hosting und gegebenenfalls Pflege oder Zusatzdienste.
Eine individuell gestaltete Website kostet bei Alkeme Design ab 2.500 € netto. Ob ein Projekt am unteren oder oberen Ende liegt, hängt weniger von der Technik ab als von der Frage, wie viel die Website leisten soll. Hier die drei Stufen, Preisfaktoren und laufenden Kosten.
Drei Stufen, drei Aufgaben
Die drei Website-Stufen kosten ab 2.500 €, ab 7.500 € und ab 15.000 €, jeweils netto. Sie stehen für unterschiedlich umfangreiche Aufgaben. Die Beispiele in der Tabelle sind eine Orientierung; Seiten, Inhalte und Funktionen werden im schriftlichen Angebot konkret benannt. Für den Vergleich zählt der vereinbarte Umfang, einschließlich Vorbereitung, Prüfung und Übergabe.
| Stufe | Preis | Typischer Umfang |
|---|---|---|
| Starter-Website | ab 2.500 € netto | eine Seite oder wenige Seiten, eine Sprache, klares Angebot, zum Beispiel eine Zielseite |
| Business-Website | ab 7.500 € netto | mehrere Leistungsseiten, häufige Fragen, Blog, oft zwei Sprachen |
| Premium-Website | ab 15.000 € netto | viel Bewegung und Interaktion, große Seitenzahl, mehrere Sprachen, eigene Funktionen |
Die veröffentlichte Website-Spanne bei Alkeme Design beträgt 2.500–25.000 € netto. Der konkrete Umfang wird gesondert vereinbart.
Was den Preis bestimmt
Seitenzahl, Inhaltsarbeit, Sprachen, Bewegung und Funktionen bestimmen den Aufwand. Bereits vorhandene Markengrundlagen beeinflussen ebenfalls, welche Arbeit nötig ist.
Seitenzahl und Inhalte. Eigene Leistungsseiten können Kunden und Google die Orientierung erleichtern. Jede dieser Seiten braucht aber einen eigenen Text, eigene Fragen und eine eigene Struktur.
Sprachen. Eine zweite Sprache ist keine Kopie. Wer in Deutschland, Österreich und der Schweiz verkaufen will, braucht Texte, die so klingen, wie dort gesucht und gesprochen wird. Für eine englische Fassung gilt dasselbe.
Bewegung. Animationen beim Scrollen, Übergänge und interaktive Elemente machen eine Marke spürbar. Sie kosten Gestaltungs- und Programmierzeit und müssen trotzdem schnell laden.
Funktionen. Der Aufwand eines Formulars hängt von Feldern, Verarbeitung und Anbindungen ab. Ein Produktkonfigurator, eine Buchung oder ein Kundenbereich sind eigene Projekte mit eigenem Preis.
Ob die Marke schon steht. Gibt es Logo, Farben und Schriften bereits, baut die Website darauf auf. Entsteht die Marke mit der Website, gehört ein Corporate Design dazu.
Was nach dem Livegang kostet
Für die Gestaltung fällt bei uns keine Monatsgebühr an, Sie zahlen einen Festpreis. Weitere Kosten hängen von Betrieb und Erweiterungen ab:
- Domain: Kosten nach Anbieter und vereinbartem Tarif
- Hosting: Kosten nach technischer Umsetzung und Tarif
- Erweiterungen: neue Seiten oder Funktionen sind ein eigenes Projekt mit eigenem Festpreis
Eine laufende Betreuung sollte mit konkreten Leistungen beschrieben sein. Prüfen Sie, welche technischen und redaktionellen Aufgaben enthalten sind und welche Sie selbst übernehmen können.
Was nicht im Preis steckt
Nicht enthalten sind Domain, Hosting, Fotoproduktion und die Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung bauen wir als Seiten. Den Inhalt liefern Sie oder Ihr Rechtsberater, denn er hängt davon ab, welche Daten Ihr Unternehmen verarbeitet.
Für Websites auf dem deutschen Markt kann außerdem das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gelten, etwa bei Onlineshops für Verbraucher. Kleinstunternehmen sind bei Dienstleistungen nach § 3 Abs. 3 BFSG ausgenommen. Die Anforderungen und die Prüfung der Barrierefreiheit sollten im Projektumfang festgelegt werden. Für Österreich und die Schweiz klären wir die Anforderungen anhand des Zielmarkts.
Baukasten, Freelancer oder Studio?
Ein Baukasten kann für eine überschaubare Aufgabe ausreichen. Prüfen Sie verfügbare Vorlagen, Funktionen und aktuelle Tarife. Die inhaltliche Vorbereitung und Prüfung müssen Sie dabei selbst einplanen.
Freelancer und Studios können auch die Fragen vor der Umsetzung übernehmen: Was soll die Website erreichen, wer sucht wonach, wie spricht die Marke? Bei Alkeme Design gestaltet der Gründer jedes Projekt selbst, deshalb sprechen Sie mit der Person, die die Website auch baut.
Ein Beispiel
Bei Pucca Diana, einer Make-up-Artistin mit eigener Akademie, entstanden Marke, Website und Instagram-Feed in zwölf Tagen als ein System. Die Projektdaten beschreiben eine zweisprachige Website mit 75 Seiten und statischen Dateien. Daraus wird keine allgemeine Ranking- oder Terminzusage für andere Projekte abgeleitet.
Den Festpreis für Ihr Projekt erhalten Sie nach einem Erstgespräch. Eine Übersicht aller Pakete steht auf der Seite Preise.
Was kostet eine kleine Website mit wenigen Seiten?
Eine kleine individuell gestaltete Website beginnt bei Alkeme Design als Starter-Website ab 2.500 € netto. Ob diese Stufe passt, hängt von der Aufgabe ab. Ein klar beschriebenes Angebot mit wenigen Kontaktwegen stellt andere Anforderungen als ein Unternehmen mit mehreren erklärungsbedürftigen Leistungen.
Auch eine einzelne Seite braucht eine nachvollziehbare Reihenfolge. Besucher müssen verstehen, für wen das Angebot gedacht ist, was sie erhalten und wie sie Kontakt aufnehmen können. Dazu kommen Darstellung auf verschiedenen Geräten und die technische Veröffentlichung. Eine geringe Seitenzahl bedeutet deshalb nicht, dass nur Texte in eine leere Fläche kopiert werden.
Eine kompakte Website kann genügen, wenn nur ein Angebot erklärt werden muss und keine umfangreichen Inhalte geplant sind. Zusätzliche Seiten sollten eine eigene Aufgabe haben. Wenn zwei Seiten nahezu dasselbe sagen würden, ist eine gemeinsame, gut strukturierte Seite möglicherweise die bessere Lösung.
Fragen Sie beim Angebot nach dem tatsächlich enthaltenen Umfang. Der Begriff „kleine Website“ legt weder Texte noch Bildbearbeitung noch Funktionsumfang eindeutig fest. Eine Liste der Seiten und Ergebnisse macht den Auftrag konkret.
Welche Kosten entstehen durch Texte und Bilder?
Texte und Bilder beeinflussen den Aufwand, weil sie ausgewählt, aufbereitet und in die Seitenstruktur eingebunden werden müssen. Ein vorhandener Unternehmensprospekt ist dabei ein Ausgangsmaterial. Er ist nicht automatisch ein fertiger Webtext für jede einzelne Leistungsseite.
Klären Sie, wer die Inhalte liefert, wer sie redigiert und wer sie freigibt. Bei fachlichen Angeboten braucht die Redaktion eine erreichbare Ansprechperson. Wenn wesentliche Informationen erst nach der Gestaltung entstehen, können sich Länge, Aufbau und Bildbedarf der Seiten ändern.
Für Bilder hilft eine Bestandsliste mit Verwendungszweck. Ein kleines Vorschaubild kann für eine Produktübersicht passen, während für den großen Seitenkopf ein anderes Motiv benötigt wird. Fotoproduktion ist bei Alkeme Design nicht im regulären Website-Preis enthalten. Vorhandenes Material sollte deshalb vor der Kalkulation geprüft werden.
Die günstigere Möglichkeit kann sein, zunächst mit einer kleineren Auswahl eigener geeigneter Bilder zu starten. Eine große Fotoserie ist keine Voraussetzung für jede Website. Ein klares Angebot mit passenden Motiven ist oft besser planbar als viele dekorative Bilder ohne bestimmte Aufgabe.
Baukasten oder Webdesigner: Wann lohnt sich welcher Weg?
Ein Baukasten kann passen, wenn die Aufgabe überschaubar ist und Sie Inhalt, Gestaltung und laufende Pflege selbst übernehmen möchten. Voraussetzung ist, dass die verfügbaren Vorlagen und Funktionen den tatsächlichen Bedarf abdecken. Testen Sie deshalb einen vollständigen Beispielinhalt, bevor Sie sich länger binden.
Individuelle Gestaltung wird sinnvoller, wenn Aufbau und Nutzerwege erst entwickelt werden müssen. Dazu können mehrere Zielgruppen, anspruchsvolle Produktdarstellung oder besondere Interaktionen gehören. Sie bezahlen dann auch die gemeinsame Klärung der Aufgabe und die Ausarbeitung einer passenden Struktur.
| Frage | Spricht eher für Eigenarbeit | Spricht eher für externe Gestaltung |
|---|---|---|
| Ist das Angebot klar beschrieben? | ja, Texte sind vorbereitet | Struktur und Aussage sind offen |
| Passen verfügbare Vorlagen? | wichtigste Seiten lassen sich damit umsetzen | wiederkehrende Kompromisse beim Aufbau |
| Gibt es intern Zeit? | eine Person übernimmt Inhalt und Pflege | keine verlässliche Zuständigkeit |
| Sind besondere Funktionen nötig? | Standardfunktionen reichen | eigene Abläufe oder Anbindungen |
| Muss die Website Teil einer neuen Marke sein? | Gestaltung steht bereits | Markengrundlagen müssen entstehen |
Ein Webdesigner ist nicht allein deshalb nötig, weil eine Website geschäftlich genutzt wird. Ebenso erledigt ein Baukasten nicht automatisch die inhaltliche Arbeit. Vergleichen Sie den vollständigen Weg bis zu einer brauchbaren Seite, einschließlich Ihrer eigenen Zeit und der späteren Pflege.
Was kostet eine Website mit mehreren Sprachen?
Eine zusätzliche Sprache erhöht den Aufwand durch Übersetzung, Redaktion, Seitenpflege und Prüfung. Der Preis lässt sich deshalb nicht allein aus der Zahl zusätzlicher Texte ableiten. Auch Navigation, Formulare, Fehlermeldungen und Bildbeschriftungen können betroffen sein.
Legen Sie fest, welche Seiten tatsächlich in jeder Sprache benötigt werden. Eine übersetzte Startseite und ein vollständig mehrsprachiger Auftritt sind unterschiedliche Aufgaben. Wichtig ist außerdem, wie Besucher zwischen den Fassungen wechseln und ob sie dabei zur entsprechenden Seite gelangen.
Bei der Übergabe muss klar sein, wer spätere Änderungen in allen Fassungen pflegt. Sonst stehen unterschiedliche Preise, Angebote oder Kontaktangaben nebeneinander. Die Entscheidung für eine zweite Sprache sollte deshalb aus einer tatsächlichen Zielgruppe entstehen und mit einer Zuständigkeit verbunden sein.
Alkeme Design veröffentlicht keinen pauschalen Sprachaufschlag. Der Umfang wird im Angebot beschrieben. Für die Anfrage helfen eine Seitenliste und die Angabe, ob geprüfte Übersetzungen bereits vorliegen oder noch erstellt werden sollen.
Laufende Kosten vollständig erfassen
Die laufenden Kosten ergeben sich aus den tatsächlich eingesetzten Diensten und vereinbarten Betreuungsleistungen. Dazu können Domain, Hosting, E-Mail, Formularverarbeitung, Buchungssysteme, kostenpflichtige Erweiterungen und redaktionelle Pflege gehören. Ohne konkrete Anbieter und Tarife ist eine monatliche Summe wenig belastbar.
Eine statisch ausgelieferte Website kann bestimmte Wartungsaufgaben eines umfangreichen Redaktionssystems vermeiden. Trotzdem bleiben Aufgaben wie Inhaltsänderungen, Prüfung von Formularen, Zugangspflege und technische Anpassungen. Welche Betreuung sinnvoll ist, richtet sich nach Umsetzung und internen Möglichkeiten.
Erstellen Sie eine einfache Betriebsliste:
- Dienst oder Leistung und verantwortlicher Anbieter.
- Vertragsinhaber und Zugang zur Verwaltung.
- Abrechnungsrhythmus und vereinbarter Leistungsumfang.
- Zuständigkeit für Verlängerung und technische Fragen.
- Vorgehen bei Ausfall, Umzug oder Kündigung.
Damit lässt sich ein Angebot mit laufender Betreuung sachlich beurteilen. Eine Monatsgebühr sollte an benannte Leistungen gebunden sein. Ebenso sollte bei einem einmaligen Projektpreis verständlich sein, welche Arbeiten nach der Veröffentlichung zusätzlich beauftragt werden müssen.
Redaktionssystem oder statische Website?
Ein Redaktionssystem lohnt sich, wenn das Team regelmäßig Inhalte selbst veröffentlichen muss und dafür geeignete Arbeitsabläufe braucht. Die Entscheidung sollte sich an Häufigkeit, Rollen und Inhalten orientieren. Eine selten aktualisierte Unternehmensseite braucht andere Werkzeuge als ein umfangreiches Magazin.
Eine statische Website kann für feste Inhalte gut passen. Entscheidend ist dann, wie Änderungen vorgenommen werden und wer sie veröffentlicht. „Statisch“ bedeutet nicht, dass Texte unveränderbar sind. Es beschreibt zunächst die Auslieferung der Seiten, nicht die vollständige Organisation ihrer Pflege.
Lassen Sie sich bei beiden Wegen einen typischen Änderungsvorgang zeigen. Kann die verantwortliche Person eine Leistung ergänzen, ein Bild austauschen oder einen veralteten Hinweis entfernen? Werden dafür zusätzliche Programme oder externe Hilfe benötigt? Solche Fragen machen die Folgekosten greifbarer als eine allgemeine Vorliebe für eine bestimmte Technik.
Relaunch: Welche Arbeit bleibt bei einer bestehenden Website?
Ein Relaunch kann vorhandene Inhalte übernehmen, erfordert aber eine Prüfung ihrer Qualität und Zuordnung. Die alte Website liefert deshalb Material und Erfahrungen. Sie ist keine fertige Vorlage für jede neue Seite.
Erstellen Sie vor der Planung eine Liste der bestehenden Adressen. Entscheiden Sie, welche Inhalte erhalten, zusammengeführt oder entfernt werden. Wenn sich Adressen ändern, gehört die Weiterleitung in den technischen Umfang. Auch vorhandene Formulare, Downloads und externe Links sollten berücksichtigt werden.
Manchmal ist eine gezielte Verbesserung günstiger und angemessener als ein kompletter Neubau. Wenn die Struktur trägt und nur Kontaktwege oder Texte unklar sind, kann ein begrenzter Auftrag genügen. Ein vollständiger Relaunch ist plausibler, wenn zentrale Inhalte und Funktionen mit der vorhandenen Grundlage nicht sinnvoll umgesetzt werden können.
Für einen Vergleich benötigen Anbieter Zugang zu den relevanten Informationen über die bestehende Umsetzung. Fehlende Dateien, unklare Vertragsinhaberschaft oder unbekannte Schnittstellen sollten vor dem geplanten Veröffentlichungstermin geklärt werden.
Welche Funktionen müssen gesondert kalkuliert werden?
Funktionen sollten nach ihrem tatsächlichen Ablauf beschrieben werden. Ein Kontaktformular, eine Terminanfrage und eine verbindliche Buchung können ähnlich aussehen, führen aber zu unterschiedlichen technischen Aufgaben. Dasselbe gilt für eine einfache Produktauswahl und einen Konfigurator mit Abhängigkeiten zwischen Varianten.
Beschreiben Sie, was eine Person eingibt, welche Prüfung stattfindet und welches Ergebnis zurückgegeben wird. Nennen Sie außerdem die Systeme, an die Informationen übergeben werden müssen. Eine Verbindung zu einer bestehenden Verwaltung kann mehr Klärung benötigen als das sichtbare Formular.
Nicht jede Funktion braucht eine eigene Entwicklung. Ein vorhandener Dienst kann genügen, wenn sein Ablauf passt und die Einbindung zuverlässig funktioniert. Umgekehrt sollte ein externer Dienst nicht nur deshalb eingesetzt werden, weil eine eigene Lösung auf den ersten Blick umfangreicher wirkt. Betrieb, Anpassbarkeit und Zuständigkeiten gehören zur Entscheidung.
Wie vermeiden Sie Nachträge durch unklare Anforderungen?
Ein vollständiges Briefing reduziert vermeidbare Nachträge, indem es Seiten, Inhalte und Funktionen vor dem Start festhält. Es muss dafür keine technische Spezifikation sein. Eine verständliche Beschreibung der wichtigsten Aufgaben reicht als Grundlage für das Erstgespräch.
| Vorab festlegen | Warum es für den Umfang zählt |
|---|---|
| Seiten und Sprachen | bestimmt Struktur, Redaktion und Prüfung |
| Texte und Bilder | klärt vorhandenes Material und fehlende Produktion |
| Funktionen | zeigt nötige Entwicklung und Anbindungen |
| Bewegte Elemente | grenzt Konzept, Animation und Gerätefassungen ab |
| Freigaben | macht Beteiligte und Entscheidungsschritte sichtbar |
| Pflege nach Veröffentlichung | klärt Übergabe und laufende Zuständigkeit |
Änderungen können auch in einem sorgfältig geplanten Projekt sinnvoll sein. Entscheidend ist, sie als neue Entscheidung zu behandeln. Umfang, Auswirkungen auf den Termin und zusätzlicher Preis sollten vor der Umsetzung verständlich sein. Ein Festpreis nach dem Erstgespräch gilt für den beschriebenen Auftrag und ersetzt keine laufende Abstimmung über neue Anforderungen.
Was sollte vor der Schlussfreigabe geprüft werden?
Die Schlussfreigabe sollte sich an tatsächlichen Nutzungssituationen orientieren. Öffnen Sie die wichtigsten Seiten auf dem Telefon, suchen Sie eine konkrete Leistung und senden Sie eine Testanfrage. Prüfen Sie auch, ob die Nachricht beim richtigen Empfänger ankommt.
Daneben gehören Namen, Kontaktangaben, Links, Downloads und Sprachwechsel in die Prüfung. Bei einer bestehenden Website sollten wichtige alte Adressen berücksichtigt werden. Halten Sie fest, welche Zugänge und Dateien übergeben werden und wie die Veröffentlichung rückgängig gemacht oder korrigiert werden kann, falls ein Fehler sichtbar wird.
Diese Prüfung ist keine zusätzliche Gestaltungsschleife, sondern bestätigt den vereinbarten Funktionsumfang. Neue Wünsche können danach als Erweiterung geplant werden. So endet das Projekt mit einem nachvollziehbaren Ergebnis und einer klaren Grundlage für den weiteren Betrieb.
Website-Angebote auf derselben Grundlage vergleichen
Ein fairer Vergleich benötigt dieselbe Seitenliste, dieselben Funktionen und dieselbe Aufteilung der Inhaltsarbeit. Paketnamen wie Business oder Premium sind keine einheitlichen Marktstandards. Vergleichen Sie deshalb die benannten Ergebnisse und die Annahmen, auf denen das Angebot beruht.
Kennzeichnen Sie in einer gemeinsamen Liste, ob eine Aufgabe enthalten, optional oder ausgeschlossen ist. Dazu gehören Texte, Bildaufbereitung, technische Umsetzung, Einbindung externer Dienste und Veröffentlichung. Fragen Sie außerdem, welche Dateien und Zugänge übergeben werden. So wird sichtbar, ob ein Preisunterschied auf einer anderen Leistung beruht.
Auch die laufende Zusammenarbeit gehört zum Vergleich. Wer beantwortet Rückfragen, wie werden Korrekturen gebündelt und welche Einweisung ist vorgesehen? Eine niedrige Einstiegssumme ist wenig aussagekräftig, wenn wesentliche Aufgaben erst danach beauftragt werden müssen. Umgekehrt kann ein kleineres Angebot vollkommen ausreichen, wenn es genau Ihren Bedarf abdeckt.
Was muss bei Domain und Zugängen geklärt sein?
Domain und betriebliche Zugänge sollten so organisiert sein, dass Zuständigkeit und Zugriff nachvollziehbar bleiben. Klären Sie vor der Veröffentlichung, wer Verträge hält, wer Änderungen vornehmen darf und wie das Unternehmen bei einem Wechsel der Betreuung weiterarbeiten kann.
Dazu gehören gegebenenfalls Hosting, E-Mail-Verwaltung und externe Formular- oder Buchungsdienste. Die technische Zusammenarbeit kann eine gemeinsame Verwaltung erfordern. Trotzdem sollte dokumentiert sein, welche Konten bestehen und wer im Unternehmen verantwortlich ist.
Prüfen Sie auch, welche Leistungen bei einem späteren Umzug nötig werden. Inhalte, Medien und Funktionen lassen sich je nach Umsetzung unterschiedlich übertragen. Eine allgemeine Zusage zur Übergabe sollte deshalb durch eine verständliche Liste ergänzt werden. Diese organisatorischen Fragen können Folgekosten beeinflussen, obwohl sie in der sichtbaren Gestaltung nicht erscheinen.
Welche Vorbereitung spart tatsächlich Arbeit?
Vorbereitung spart Arbeit, wenn sie offene Sachfragen klärt. Sammeln Sie aktuelle Leistungsinformationen, Ansprechpartner, Bildmaterial und vorhandene Markendateien. Legen Sie fest, wer fachliche Aussagen freigibt und welche Angebote zur Veröffentlichung bereitstehen.
Sie müssen dafür keine fertigen Layouts zeichnen. Auch eine große Sammlung fremder Websites ersetzt keine Beschreibung der eigenen Aufgabe. Wenn Sie Referenzen zeigen, benennen Sie den relevanten Punkt: eine klare Navigation, eine verständliche Produkterklärung oder eine passende Bilddarstellung.
Eine realistische Reihenfolge kann außerdem den Start erleichtern. Wichtige Seiten werden zuerst vollständig vorbereitet, weitere Inhalte folgen als vereinbarte Ergänzung. Dabei sollte die erste Fassung bereits ein verständliches Angebot und einen funktionierenden Kontaktweg liefern. Ein kleiner vollständiger Auftritt ist besser planbar als viele leere Bereiche mit unklarem Fertigstellungstermin.
Website zum Festpreis: Was muss vorher feststehen?
Ein Festpreis braucht einen beschriebenen Umfang. Halten Sie Seitentypen, Inhaltsverantwortung, Sprachen und Funktionen fest. Eine Produktdetailseite mit wechselnden Daten ist anders zu kalkulieren als eine einzelne unveränderte Informationsseite. Auch die Übernahme bestehender Inhalte sollte ausdrücklich benannt sein.
Für die Suche nach „Website erstellen lassen Kosten“ empfehlen wir deshalb dieselbe Anforderungsliste für alle Anbieter. Lassen Sie Annahmen und Zusatzpositionen kennzeichnen. Vereinbaren Sie, wie Änderungen nach der Freigabe behandelt werden. So bleibt nachvollziehbar, welche Website-Leistungen der Festpreis enthält und welche spätere Entscheidungen zusätzlichen Aufwand auslösen.